Programm

„Liebes Leid und Lebens Freud”

Westfälische Nachrichten, 26.02.2008

[...]Da möchte man zum Spitzentaschentuch greifen und sich verschämt ein Tränchen abwischen – oder das Tüchlein besser gleich dem Countertenor in die Hand drücken. Und das arg strapazierte Ding danach dem klagenden Sopransaxofon aufmunternd zuwerfen. Aber bald schon klingt es drängender und vitaler, die gewollte musikalische Krisis entpuppt sich als ein Vollgenuss für nah am Wasser gebaute Seelchen.
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Lauterbacher Anzeiger, 20.08.2007


[...]Voller Eigenheiten war es, von denen mit die herausragendste wohl die Besetzung der Instrumente war - Saxophone, mit denen die Stücke aus Barock und Renaissance gespielt wurden. Hinzu kam der in diesem Zusammenhang ungewöhnliche Einsatz des herausragenden Countertenors Joachim Diessner von Isensee, der sich ebenfalls als Könner auf der Orgel präsentierte.
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Programm Liebes Leid

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Liebesleid
© Crummenerl.

rot Die Presse

Die Glocke 13.05.2004

So seltsam wie ihr Name, so ungewöhnlich auch das Programm:
Im voll besetzten Kapitelsaal der Propstei Clarholz präsentierten die vier Saxophonisten, die sich mit „Pindakaas" den kuriosen Namen einer holländischen Erdnussbutter zugelegt haben, ihren „Dialog mit
alter Musik".
Dabei erwiesen sich die Künstler allesamt als hoch qualifizierte Virtuosen an ihrem Instrument:
Marcin Langer (Sopransaxophon), Guido Grospietsch (Altsaxophon), Melanie Werner (Tenorsaxophon) und Matthias Schröder (Baritonsaxophon). Sie beeindruckten durch sensible Musikalität ebenso wie durch technische Perfektion, die die oft schwierige Polyphonie der Renaissancemusik mühelos meisterte. (Dr. Ulrich Gehre)
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Meinerzhagener Zeitung, 26.04.2010

Liebesleid und Lebensfreud gingen – durchaus gewollt – eine Symbiose ein, die sich sehen lassen konnte, und das nicht zuletzt auch deswegen, weil mit dem Countertenor Joachim Diessner von Isensee ein Sänger mit von der Partie war, der mit seiner außergewöhnlich brillierenden und in höchsten Tonlagen angesiedelten Tenorstimme nicht alltäglich anzutreffende Akzente zu setzen wusste.
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