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"Was dieses Instrument kann - natürlich so brillant gespielt, wie es die Musiker von Pindakaas eben tun, zeigen sie besonders bei der Musik von Edvard Grieg. Mit den Klassikern „Anitras Tanz", „Solvejgs Lied" und „Morgenstimmung" aus „Peer Gynt" zauberten sie Gänsehautstimmung ins jeversche Schloss. Es reichte, bei der lautmalerischen Musik Griegs die Augen zu schließen und man meinte,
die Musik wandele sich in Bilder um."
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Die Presse
...Das Publikum konnte nur so staunen ob der Fingerfertigkeit der Musiker, deren Gespür für Rhythmik, Dynamik, Intonation und Klangfarben eine gelungene Umsetzung von Mozarts Idee darstellte...
...Aus der „Suite Espanola" von Isaac Albeniz boten die Musiker das Stück „Sevilla" dar, mit welchem typisch spanische Elemente in das Konzert Einzug hielten. Der Stolz und dir Fröhlichkeit der Spanier war förmlich zu spüren. Leichtfüßig und sensibel ging es mit Enrique Granados „Danzas Espanolas" weiter, deren Melancholie gefühlvoll interpretiert
wurden und so die warmen Sommernächte am Meer nach Zeilitzheim holten....
Corina Erk
"Vier Musiker für jede Tonart"
"...dann nach Spanien zu den Klängen von Isaac Albeniz, Antonio Vives und Eugene Joseph Bozza, der mit seiner hölzern klapprigen Musik die Zuhörer in die Welt von Pinochio entführte. Die Töne schienen wie der hölzerne Mann über Stock und Stein zu klappern und Entdeckungen zu machen, ohne dabei jedoch auch nur im Geringsten an Klangstärke und Ausdruck zu verlieren."
"Die vier Saxophone erreichten einen Klang, der den Saal in eine andere Welt zu tauchen schien.
Der Zuhörer mit geschlossenen Augen hatte sogar das Gefühl, in einem Meer von Tönen dahin getragen zu werden und nicht einem Ensemble, von vier Saxophonisten zu lauschen."
Badische Zeitung (Feuilleton), 30.Juni 2008
Streifzüge durch 8 Jahrhunderte Musik: Das Freiburger Fest der Innenhöfe widmete sich in diesem Jahr besonders den Glocken
„Mal gucken, was hier ist", hielt eine Besucherin beim Betreten eines Hofes ihrer Freundin entgegen.
Während hier die Naturtöne von Alphörnern über den Köpfen der Zuhörer kreisten, sind es andernorts Saxofone, die zum andächtigen
Lauschen anhalten. Das Pindakaas Saxophon Quartett vollführt einen Spagat vom Barock ins 20. Jahrhundert. Mit dem Mitte 1848 erfundenen Instrument Musik über mehrere Jahrhunderte hinweg stimmig zu interpretieren, von Orlando Di Lasso über Georg Friedrich Händel bis zu
Schönberg und Weill, das hat Klasse.
Stolberger Zeitung, 28. August 2009
Im Laufe ihres langjährigen gemeinsamen Konzertierens erreichten sie eine bewundernswerte
Stilsicherheit und Prägnanz, aber auch die Leichtigkeit und Lebendigkeit ihres Musizierens war ausschlaggebend für Freude und Begeisterung bei den Zuhörern. Diese folgten den Vieren gerne,
zumal das Programm abwechslungsreich war und musikalisch höchst niveauvoll umgesetzt wurde.
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Kreiszeitung Wesermarsch, 30. Dezember 2009
Und das, obwohl das Saxophon erst im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Doch Marcin Langer
(Sopran-und Altsaxophon), Guido Grospietsch (Altsaxophon), Melanie Werner (Tenorsaxophon) und Matthias Schröder (Baritonsaxophon) ließen sich zu Recht durch die relative Jugend ihres Instruments nicht davon abhalten, sich auch Musik aus dem ausgehenden Mittelalter und dem Barock zu widmen.
Im ersten Teil des Konzerts, der ganz den "ernsthaften" Komponisten gewidmet war, erklangen so
unter anderem Präludium und Fuge Nr. 2 von Johann Sebastian Bach, ursprünglich für Klavier oder Cembalo, arrangiert für vier Saxophone: unverkennbar Bach, doch mit einem ungewohnten Klangbild.
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