Frank Dukowski

Frank Dukowski erhielt Schauspielunterricht an der Bigger Light School for Actors in Monterey/Mass., USA sowie im Rahmen des Studiums der Theater- Film- und Fernsehwissenschaften an der Ruhruniversität Bochum und bei „Brot & Spiele“ an der Kunst- und Musikschule Remscheid unter Charles Wesseler. Von 1994-98 war Dukowski regelmäßig am Schauspiel Bonn engagiert und arbeitete darüber hinaus beim Jugendtheater D.a.S. in Köln, sowie in Münster beim Theater-Ensemble „Freuynde und Gaestdte“.  Frank Dukowski war an zahlreichen Kurzfilm- und TV-Produktionen beteiligt u. a. mit Christoph Schlingensief, Tom Tykwer und Helge Schneider.

Im TV spielte er im „Tatort“, im „Spreewaldkrimi“, sowie bei „Inspektor Rolle“ (mit Rufus Beck) und hatte 2004 in „Frech wie Janine“ eine Serienhauptrolle. Im Film war er u. a. 2013 in einer Hauptrolle in Julian Tyrasas Berlinkomödie „HARTs 5“ zu sehen, 2014 in der Märchenverfilmung „Die Schneekönigin“ und zuletzt mit Heino Ferch in der ZDF-Produktion „Liebe verjährt nicht“. 2020 spielte er im Kurzfilm „Der Hauptgewinn“ mit, der beim australischen „Flickerfest International Short Film Festival“ gezeigt wurde. Für die Bühne gab Dukowski den „Hamlet der Hüpfburg“ oder 2018 den Winston Smith in George Orwell’s „1984“ an der Comèdie Soleil in Werder a. d. Havel. Er ist auch als Autor, Übersetzer und Regisseur tätig, so zuletzt 2020 für den Lovecraft-Abend „ Die unbekannten Dinge der Nacht“.